„Weiterbildung im Beruf muss in der Zukunft zum Arbeitsalltag gehören“, sagte Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, bei der Vorstellung der „nationalen Weiterbildungsstrategie“ im Juni 2019. Diese neue Gesetzesinitiative von Bund, Ländern und Sozialpartnern will Fortbildung im Arbeitsalltag einen Schub geben. Bundesarbeits- und das Bundesbildungsministerium haben dazu ein gemeinsames Strategiepapier formuliert. Wie genau die Förderung aussieht und bis wann die Maßnahmen dann umgesetzt werden sollen, bleibt abzuwarten. Im November 2019 soll ein verbindlicher Zeitplan vereinbart werden.

Sehr konkrete Vorstellungen hatte die Kölnerin und angehende Berufsbetreuerin Sabine Eurasburg für ihre persönliche Weiterbildungsstrategie. Besonders wichtig war es ihr, dass ihre Qualifizierungsmaßnahme flexibel planen konnte. Deshalb entschied sich Sabine R. für einen Fernlehrgang an der BeckAkademie Fernkurse. Fernunterricht ist eine sehr flexible und staatlich anerkannte Form der Weiterbildung. Sie kann zum Beispiel für die Qualifizierung von Arbeitslosen, von Arbeitslosigkeit bedrohten Arbeitnehmern und Kurzarbeitern sinnvoll eingesetzt werden.
Verwirklichen Sie Ihre beruflichen Pläne – mit staatlichen Förderprogrammen sparen Sie bares Geld
Wer – wie Sabine Eurasburg – eine berufliche Weiterbildung absolvieren möchte, muss jedoch nicht nur Zeit investieren, sondern auch Geld. Da ist es gut zu wissen, dass Bund, die Länder und viele weitere Stellen bereits heute mit zahlreichen Programmen die berufliche Weiterbildung finanziell fördern, sei es mit einem Weiterbildungsscheck oder individueller Begabtenförderung.
Bares Geld für Ihren beruflichen Erfolg
Ob Zuschuss oder komplette Kostenübernahme: Verschiedenste staatliche Förderprogramme unterstützen Sie mit einer Finanzspritze bei Ihrem Studium oder bei Ihrer Weiterbildung an der BeckAkademie Fernkurse. Vom Weiterbildungscheck Thüringen – die interessantesten Fördermöglichkeiten stellen wir Ihnen hier vor.
Welche Voraussetzungen muss Ihre Weiterbildung erfüllen, damit Sie von Fördermöglichkeiten profitieren können?
Die Weiterbildung, für die Sie sich entscheiden, muss von einer akkreditierten Stelle für die Förderung zugelassen sein. Auch die Bildungseinrichtung selbst benötigt eine Zulassung.