Jetzt starten! Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer

Die ideale Fortbildung für bereits tätige Berufsbetreuer

Berufsbegleitend weiterbilden und sich
neben der Betreuungstätigkeit
qualifizieren!

Liebe Berufsbetreuerin, lieber Berufsbetreuer,

Sie stehen als Berufsbetreuer(in) mitten in Ihrem anspruchsvollen Job und möchten sich dennoch kontinuierlich weiterbilden? Für Einzelseminare haben Sie jedoch kaum Zeit, weil Ihre Betreuungsarbeit Sie voll und ganz in Anspruch nimmt?

Sie möchten kein Geld für teure Zug- oder Autofahrten ausgeben und sich Übernachtungen in Hotels oder Gästezimmern sowie Restaurant-Rechnungen und andere Reisespesen sparen? Dann geht es Ihnen wie den meisten Berufsbetreuern in Deutschland.

Die Lösung: Vergessen Sie den üblichen Seminartourismus. Nutzen Sie statt vieler Einzelseminare lieber diesen Fernkurs speziell für bereits tätige Berufsbetreuer, den können Sie bequem von Ihrem Betreuungsbüro oder von zuhause aus absolvieren.

Der Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer ist ideal, wenn Sie…

  • schon als Berufsbetreuer tätig sind und Ihnen mindestens 3 Betreuungsfälle gerichtlich übertragen wurden,
  • bei Ihrer persönlichen Fortbildung zeitlich flexibel sein müssen,
  • sich unnötige Reisen und den üblichen Seminartourismus (er-)sparen wollen,
  • eine qualifizierende Weiterbildung bevorzugen, ohne (Bildungs-)Urlaub nehmen und eine Vertretung organisieren zu müssen,
  • Ihr Fachwissen aktuell erweitern und gezielt vertiefen wollen,
  • vom kollegialen Austausch mit anderen Berufsbetreuern und Fachexperten aus der Betreuungspraxis profitieren möchten,
  • … und Ihre Einzelfälle besprechen wollen!

Nutzen Sie diesen Fernkurs und bilden Sie sich jetzt weiter – wann und wo Sie wollen! Das Konzept des Fernkurses basiert auf unseren langjährigen Erfahrungen mit Ausbildungskursen für Berufsbetreuer(innen) und ist geradezu ideal für Sie als Berufstätige/r.

Doch bevor Sie sich entscheiden, nutzen Sie erst das unverbindliche 4-Wochen-Gratis-Probestudium und überzeugen sich selbst!

Ihr

 

 

 

 

Jörg Staatsmann

Betreuungsrichter und Strafrichter am Amtsgericht Montabaur
Studienleiter Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer

 

Hier geht’s direkt zum 4-Wochen-Gratis-Probestudium!

Auszug aus den
Empfehlungen für Betreuungsbehörden bei der Betreuerauswahl

„3.5. Fortlaufende Bereitschaft zur Fort- und
Weiterbildung
Nach Aufnahme der Betreuungstätigkeit sollte eine kontinuierliche Fortbildung stattfinden.
Der beruflich tätige Betreuer sollte sich verpflichten, sich fortlaufend fort- und weiterzubilden, insbesondere in den Gebieten, die nicht seiner Qualifikation entsprechen. Dazu gehört auch eine Bereitschaft zur Reflexion des eigenen Handelns, z. B. durch Supervision, Fallbesprechungen und kollegialen Austausch.

7 gute Gründe, warum dieser Fernkurs so effektiv ist

Der neue Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer ist auf bereits tätige Vereins- und Berufsbetreuer mit mindestens 3 Betreuungsfällen zugeschnitten und bietet Ihnen eine äußerst praktische, zeitsparende und hoch-effektive Möglichkeit zur berufsbegleitenden Weiterbildung.

Die Inhalte des
Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer
entsprechen etwa 1.180 Unterrichtsstunden!

Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer

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Nutzen Sie diese effektive und berufsbegleitende Weiterbildung – speziell für bereits tätige Berufsbetreuer!

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Ihre Fernlehrer und Dozenten

Experten aus der Betreuungspraxis!

Jochen BrackDr. med. Jochen Brack ist Facharzt für Psychiatrie, forensische Psychiatrie und Suchtmedizin sowie psychiatrischer Gutachter für Amts- und Landgerichte. Er leitet das Institut für forensische Psychiatrie und Suchtmedizin (IFPS) in Hamburg.
Rudolf HelmhagenRudolf Helmhagen ist vormals als Direktor des Amtsgerichts Straubing und heute als Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Deggendorf tätig. Seit über 10 Jahren ist er mit Betreuungsverfahren befasst. Ferner ist er Lehrbeauftragter der Technischen Hochschule Deggendorf und Prüfer bei der ersten und zweiten juristischen Staatsprüfung.
Lienhart Huber, vormals Richter am Landgericht, später Staatsanwalt. Heute ist er Richter am Amtsgericht Straubing und dort als Betreuungsrichter tätig. Ferner ist er Tutor und Prüfer sowie Hochschuldozent.
Susanne Krüger ist Dipl.-Betriebswirtin und selbständige rechtliche Betreuerin. Davor war sie als Vereinsbetreuerin für den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF e.V.) in Mannheim tätig. Ferner arbeitet sie als Referentin in der Erwachsenenbildung für verschiedene Anbieter.
Karl-Heinz Mäuerle ist seit 1996 als württembergischer Bezirksnotar tätig und in dieser Funktion als Betreuungsrichter für die Bestellung von rechtlichen Betreuern und die umfassende Beaufsichtigung der Betreuer (Berichte, Rechnungslegungen, Vergütungen, Aufwandserstattungen, betreuungsgerichtliche Genehmigungen ohne §§ 1904, 1906 BGB) zuständig.
Katharina Scharf ist als Europajuristin und Richterin am Sozialgericht Nürnberg tätig. Zuvor war sie 3 Jahre beim Zentrum Bayern, Familie & Soziales in Bayreuth im Bereich der Förderung von sozialen Projekten durch bayerische Landesmittel und den Europäischen Sozialfonds tätig.
Jörg Staatsmann ist als Richter auf Lebenszeit beim Amtsgericht Montabaur tätig, zunächst über 20 Jahre als Familien- und Betreuungsrichter, danach als Straf- und Betreuungsrichter. Außerdem ist er ausgebildeter Mediator und Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft für Betreuungsangelegenheiten (LAG BtG) in Rheinland-Pfalz.

 

Hier können Sie sich zum 4-Wochen-GRATIS-Probestudium anmelden und vom günstigen Einführungspreis profitieren!

Der Inhalt
Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer

Hier finden Sie Ihre Lerninhalte auf einen Blick!

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2 Lernskripte

Sozialrecht Aktuell für die rechtliche Betreuung

Sozialrecht im Überblick: Sozialgesetzbücher I bis XII ● Zusammenhang zwischen den einzelnen Sozialgesetzbüchern und die Besonderheiten der einzelnen SGB ● u.v.m.

SGB I: Sozialrechtliche Handlungsfähigkeit ● Aufklärung, Beratung, Auskunft, Antrag, Form und rechtliche Folgen ● u.v.m.

Leistungen der Sozialversicherungsträger: Im Einzelnen und in Bezug zu den anderen SGB ● Allgemeine Grundsätze ● Leistungsrecht ● Verzinsung, Verjährung, Verzicht ● Aufrechnung, Verrechnung, Pfändung ● Mitwirkungspflichten und rechtliche Folgen in den einzelnen SGB ● u.v.m.

Existenzsicherung SGB II und SGB XII: Anspruchsberechtigte ● Voraussetzungen ● Bedarfs-, Haushalts- und Verantwortungsgemeinschaft ● Einkommen ● Vermögen ● Kosten der Unterkunft ● Sanktionen ● Rechtsprechung ● 9. Änderungsgesetz SGB II 2016 ● SGB XII und SGB II – Gemeinsamkeiten und Unterschiede ● u.v.m.

SGB XI Soziale Pflegeversicherung: Pflegeversicherung ● Pflegestärkungsgesetz I ● Pflegestärkungsgesetz II ● Neue Begutachtungsrichtlinien ● u.v.m.

SGB IX Rehabilitations-und Schwerbehinderungsrecht: Behinderung ● Schwerbehinderung ● Aktuelles Recht, Ansprüche und Rechtsprechung ● Schwerbehindertenausweis ● Bundesteilhabegesetz 2018 und 2020 ● u.v.m.

SGB X Sozialverwaltungsrecht: Verwaltungsrecht ● Verwaltungsakt ● Rechtsmittel ● SGB X und BGB ● Sozialverwaltungsrecht und bürgerliches Recht ● Abänderungsantrag ● Grundsätze, Folgen, Praxis ● u.v.m.

Sozialgerichtsrecht: Sozialgericht und seine Beteiligten ● Kosten ● Rechtsmittel ● Verfahrensabläufe und Anträge im Gericht ● u.v.m.

Inkl. aktuellem Pflegestärkungsgesetz II und III
und neuem Bundesteilhabegesetz
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2 Lernskripte

Betreuungsrelevante Krankheitsbilder bei betreuten Menschen

Einführung in das Gebiet der psychischen Erkrankung: Übergang Gesundheit – Krankheit ● aktuelle Krankheitskonzepte ● Krankheits- und gesundheitsfördernde Faktoren ● Klassifikationen psychischer Krankheiten ● Befund und Beschreibung psychischer Zustände ● Wesentliche diagnostische Verfahren ● u.v.m.

Die wichtigsten psychiatrischen Krankheitsbilder auf den Punkt gebracht: Organisch bedingte psychische Störungen, wie z.B. Demenz und Delir ● Psychische Verhaltensstörungen durch den Konsum von abhängigkeitserzeugenden Stoffen ● Schizophrene und wahnhafte Störungen ● Affektive Störungen, v.a. Depressionen und Manien ● Bipolare Störungen ● Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen ● Zwangsstörungen ● Störungen aufgrund von Lebensereignissen und Traumata ● Psychische Störungen mit körperlichen Symptomen ● Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren ● Persönlichkeits- und andere Verhaltensstörungen, wie z.B. Borderline-Persönlichkeitsstörung oder Spielsucht ● Intelligenzminderung und ihre Auswirkungen ● Formen der Entwicklungsstörungen, wie z.B. Lese-Rechtschreib-Schwäche, Autismus ● Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend, wie z.B. Tic-Störungen, Störungen des Sozialverhaltens ● u.v.m.

Kompakter Überblick über die therapeutischen Grundlagen: Die wesentlichen Medikamentengruppen einschließlich der Nebenwirkungen und anderer Probleme ● Psychotherapeutische Verfahren ● Andere Therapieformen ● u.v.m.

Medizinische Versorgung, Unterstützung und Rehabilitation: Strukturen der medizinisch-klinischen Versorgung ● Spektrum der Maßnahmen und Angebote ● Hilfeplanung ● u.v.m.

Besondere Probleme und Herausforderungen: Umgang mit psychisch kranken Menschen (Kommunikation im Allgemeinen, Konflikte etc.) ● Doppeldiagnosen (z.B. Schizophrenie und Sucht) ● Suizidalität und andere Notfälle ● Unterbringung und freiheitsentziehende Maßnahmen ● Spezielle Aspekte bestimmter Gruppen von Betreuten, z.B. Adoption, Schwangerschaft, Zwillinge ● u.v.m.

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6 Lernskripte

Praxiswissen Betreuungsrecht Aktuell

Darstellung der einzelnen Aufgabenkreise: Erarbeitung erforderlicher Aufgaben in der Personen- und Vermögenssorge ● Ausnahmebereich „alle Aufgaben“ ● Besondere und zusätzliche Aufgabenbereiche ● Vollmachtkontrollbetreuung ● Entscheidung über den Fernmeldeverkehr und über die Entgegennahme, das Öffnen und das Anhalten der Post ● Betreuungsgerichtliche Zuweisungssachen ● Betreuertätigkeit und Kindschaftsrecht ● Rechtliche Betreuung und Jugendhilfe (Funktion der Rechtlichen Betreuung) ●  u.v.m.

Darstellung und Umgang mit Genehmigungstatbeständen: Bedeutung von Genehmigungstatbeständen ● Unterscheidung von Außen- und Innengenehmigung ● Bekanntgabe und Wirksamkeit von Genehmigungsentscheidungen ● Taktik zur Erlangung einer betreuungsgerichtlichen Genehmigung ● Funktionelle Zuständigkeit von Richter und Rechtspfleger ● Rechtsmittel bei Verweigerung bzw. Erteilung einer Genehmigung ● u.v.m.

Vergütungsfragen: Berechnung der Pauschalvergütung ● Vermögend oder mittellos ● Probleme mit dem Begriff „Aufenthalt in einem Heim“ ● Berechnung der Monate ● Stundensatzeinstufung durch einsatzfähige Vorbildung ● Fälligkeit des Vergütungsanspruchs ● Fortführung oder Neuanfang bei Unterbrechung ● Änderungen im Vermögen ● Änderung sonstiger Umstände, die sich auf die Betreuung auswirken ● Wechsel in der Person des Betreuers ● Vergütungsansprüche der mehreren Betreuer bei Verhinderungen ● Besonderheiten bei Vereins- und Behördenbetreuer ● Auslagenersatz als Ausnahmeleistung ● Anspruch eines Verfahrenspflegers ● Gerichtliches Festsetzungsverfahren ● Festsetzungsbeschluss als Vollstreckungstitel ● u.v.m.

Haftungsfragen: Schadensersatzansprüche ● Ansprüche aus Pflichtverletzungen ● Ansprüche aus unerlaubter Handlung ● Haftung gegenüber Dritten ● Haftung aus Rechtsgeschäften ● Haftung für Hilfskräfte ● Durchsetzung des Schadensersatzanspruchs ● Verjährung von Schadensersatzansprüchen ● u.v.m.

Spannungsfeld zwischen Klient, Betreuer und Betreuungsgericht: Wesen der Betreuung ● Pflichten und Rechte des Betreuers gegenüber dem Betreuten ● Rechte und Pflichten gegenüber dem Betreuungsgericht ● Jährlicher Bericht über die persönlichen Verhältnisse des Betreuten ● Aufgaben des Verfahrenspflegers ● Pflichten gegenüber dem Gegenbetreuer ● Verhältnis zu einem weiteren Betreuer ● Bezirksrevisor ● u.v.m.

Vermögensverwaltung, einschließlich Geldanlagen: Umfang der Vermögensorge ● Vertretungsrecht des Betreuers unter Berücksichtigung des Willens des Betreuten ● Eigenhandeln des Betreuten ● Bedeutung von Bestellungsbeschluss und Betreuerausweis ● u.v.m.

Erbrechtliche Probleme in der Betreuung: Grundlagen des Erbrechts ● Gesetzliches Erbrecht ● Gewillkürte (testamentarische) Erbfolge ● Testierfähigkeit ● Aufgaben des Betreuers eines Vorerben/Nacherben ● Aufgaben, Stellung des Testamentsvollstreckers ● Betreuung und Testamentsvollstreckung ● Erbverzicht ● Erbengemeinschaft ● Nachlasspflegschaft ● Haftungsbeschränkung gegenüber allen Nachlassgläubigern ● u.v.m.

Umgang mit dem Grundstücks- und Grundbuchrecht in der Betreuung: Begründung, Erwerb und Veränderung von Grundstücken und Grundstücksrechten ● Wohnungseigentum ● Erbbaurecht ● Öffentlicher Glaube des Grundbuchs ● Grundbuchunrichtigkeit und gutgläubiger Erwerb ● Dienstbarkeiten ● Vertreterhandlungen des Betreuers ● Erwerb und Veräußerung von Grundstücken und Grundstücksrechten ● Belastung eines Grundstücks ● u.v.m.

Schuldenbereinigung: Prüfung, ob die Ansprüche der Gläubiger wirksam entstanden sind ● Geschäftsunfähigkeit ● Einwilligungsvorbehalt ● Verjährung ● Schuldnerberatung ● Vereinbarungen mit den Gläubigern (teilweiser oder vollständiger Erlass, Stundung oder Ratenzahlung) ● Abwehr von Vollstreckungsmaßnahmen ● Einrichtung und Bedeutung eines Pfändungsschutzkontos ● Verbraucherinsolvenz ● Gerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren ● u.v.m.

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1 Lernskript

Berufsbild, Berufsethik und Reflexion in der rechtlichen Betreuung

Berufsbild im Überblick: Wen betrifft Rechtliche Betreuung heute? Methoden und Verfahren ● Ausbildung, Weiterbildung und Vergütung ● u.v.m.

Werte und Prinzipien in der Rechtlichen Betreuung: Leitlinien für ein professionelles Betreuungsmanagement ● Gesellschaftlicher und berufsbezogener Diskurs zur Ethik und Inklusion ● Ethik in der sozialen Arbeit, Schlussfolgerungen ● u.v.m.

Allgemeine Ethik: Kriterien für „gutes“ und „schlechtes“ Handeln ● Leitprinzipien ● Bewertung der Motive für Handlungen, Normen und Werte ● Ethik und der Prozess der Qualitätssicherung ● Ethik der Achtsamkeit ● Berücksichtigung des Wohls der Betreuten ● u.v.m.

Reflektion der eigenen Haltung: Autonomie versus Fürsorge (Zwang) ● das Wohl und der Wille des Betreuten (Definition) ● Grenzen ● Wahl der Mittel (Beratung, Vertretung, Zwang) ● Fallstricke in der Verantwortungsübernahme des Betreuers zwischen eigenem Anspruch, den Ansprüchen von Dritten und dem Willen des Betreuten ● u.v.m.

Ethik in der Berufsbetreuung: Vorsorgeregelungen der Betreuten ● Berücksichtigung des Wohls der Betreuten ● Rechtliche Vertretung als Kern ● Vertrauen und Datenschutz als Grundlage ● Konfliktsituationen in der Betreuungsarbeit ● Beendigung oder Einschränkung einer Betreuung ● u.v.m.

Delegation und Abgrenzung von Betreueraufgaben zu Aufgaben sonstiger Einrichtungen und Dienste ● Grenzen des betreuerischen Auftrags ● u.v.m.

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2-tägiger Workshop

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Zusätzlich zum Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer können Sie einen unserer zweimal im Jahr stattfindenden 2-tägigen Workshops besuchen. – Sie wählen einfach den passenden Termin für sich aus! Der Workshop macht Sie gleich auf mehrere Arten kompetent, denn Sie profitieren von weiterer Wissensvertiefung und können sich mit anderen Berufsbetreuern und unseren Fachexperten und Dozenten austauschen.

Austausch, Wissensvertiefung… gekrönt wird das gemeinsame Arbeiten durch ein Workshop-Seminarskript mit den jeweils besprochenen Einzelfällen und passenden Lösungen sowie der Teilnahmebestätigung für Ihre Re-Zertifizierung!

Ihre Vorteile

Inklusive Workshop-Skript „Typische Praxisfälle aus der Berufsbetreuung – und wie Sie rechts- und haftungssicher vorgehen“

Ihre Workshop-Referenten

 

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Ihre TÜV®-geprüfte Re-Zertifizierung

Mit Ihrer Teilnahmebestätigung
können Sie sich für die Verlängerung und
Bestandskraft Ihrer verschiedenen Zertifikate oder Einträge in Qualitätsregistern re-zertifizieren – als Nachweis für Ihre
beständige berufliche Qualifikation –
ganz ohne Prüfungsstress oder andere Leistungskontrollen

Der Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer ist als Fortbildung nach den
Bestimmungen der Personenzertifizierungsstelle TÜVNord zertifiziert und anerkannt.
Sofern Sie ein Personenzertifikat oder andere Einträge in einem Qualitätsregister innehaben, erhalten Sie für die weitere Bestandskraft Ihrer Zertifikate mit Ihrer Teilnahmebestätigung Ihre TÜV®-geprüfte Re-Zertifizierung. Nur gültig für Teilnehmer, die den
Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer vollständig absolviert haben.

Warum sich zertifizieren und re-zertifizieren lassen?

Mit einer Zertifizierung – beispielsweise der Zertifizierung durch die BeckAkademie Fernkurse – weisen Sie nach, dass Sie Ihre verantwortungsvolle Betreuungsarbeit nach höchsten Qualitätsstandards erfüllen und rechtlich abgesichert und fachlich hochqualifiziert betreuen. Das wird Ihre Bewerbung um weitere Betreuungsfälle sowie Ihren beruflichen Werdegang insgesamt entscheidend nach vorne bringen! Nutzen Sie jetzt die Re-Zertifizierung durch den Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer, um die Bestandskraft Ihrer Zertifikate und Einträge in Qualitätsregistern zu sichern!

Hier geht’s direkt zum 4-Wochen-Gratis-Probestudium!
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Ihre GRATIS-Test-Anforderung

Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer

Ja, ich möchte mich als Berufsbetreuer/in berufsbegleitend und aktuell fortbilden, auf zeitraubenden und teuren Seminartourismus verzichten und von der TÜV®-geprüften Re-Zertifizierung für die Bestandskraft meiner Zertifikate oder Einträge in Qualitätsregistern profitieren. Deshalb melde ich mich zum GRATIS-Probestudium an und werde den Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer 4 Wochen lang kostenlos testen.

Bitte senden Sie mir mein Startpaket mit der ersten Lektion, bestehend aus 2 Lernskripten, einschließlich Selbstprüfungsaufgaben und den Arbeitsmitteln sowie meinen Geschenken (dem Rechtsratgeber „Die wichtigsten Formulare, Muster, Schriftsätze und Arbeitshilfen für Ihre erfolgreiche Betreuungsarbeit“ sowie der hochwertigen Schreibmappe für meine Termine außer Haus) umgehend zu.


Nach Erhalt der ersten Studienunterlagen habe ich 4 Wochen lang Zeit, um mich endgültig zu entscheiden. Möchte ich den Fernkurs nicht fortführen, teile ich Ihnen das bis Ende des Testmonats mit einer kurzen Nachricht schriftlich mit (E-Mail, Fax oder Brief genügt). Die Testzeit bleibt dann für mich vollkommen kostenlos. Möchte ich weitermachen, brauche ich nichts weiter zu tun. In diesem Fall senden Sie mir automatisch nach Ablauf der 4 Wochen Testzeit die zweite der insgesamt 5 Lieferungen (insgesamt 11 Lernskripte mit Arbeitsmitteln) zu.


Der Fernkurs beginnt mit Erhalt der ersten Lieferung, dauert 9 Monate und schließt mit einem 2-tägigen Workshop für meinen persönlichen Erfahrungsaustausch ab. Am Ende des Fernlehrgangs erhalte ich eine Teilnahmebestätigung, die ich für meine Re-Zertifizierung nutzen kann.

Die Kursgebühr beträgt 1.598,40 € und ist in monatlichen Raten zu je 177,60 € zahlbar. Die Gebühr beinhaltet neben den Lernmaterialien umfangreiche Arbeitsmittel in Form von Gesetzes-Texten sowie meine Teilnahme am 2-tägigen Workshop, einschließlich Workshop-Seminarskript. Die Rechnung erhalte ich selbstverständlich erst nach Ablauf des 4-wöchigen Testmonats zusammen mit der 2. Lieferung. Eine Kündigung des Fernkurses ist nach Ablauf des Testmonats jederzeit möglich.

Ihr Studienpaket

Umfangreiches Lernmaterial & individuelle Kursbegleitung von Anfang an!

Als Teilnehmer(in) dieses Fernkurses profitieren Sie von unserem vielseitigen
Studienpaket:

Bitte schicken Sie mir mein Startpaket mit der ersten Lektion, den Arbeitsmitteln und meinen Geschenken an folgende Anschrift:

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