Freiheitsentziehende Maßnahmen – vom Bettgitter bis zur Fixierung oder medikamentösen Ruhigstellung – greifen massiv in die Selbstbestimmung betreuter Menschen ein. Als Berufsbetreuer tragen Sie eine besondere Verantwortung, solche Eingriffe möglichst zu vermeiden und Alternativen zu entwickeln.
INHALT
Im Live-Webinar „Freiheitsentziehende Maßnahmen und Unterbringungen vermeiden“ erfahren Sie, wie Sie ärztlichen Zwang, Unterbringungen und andere freiheitsentziehende Maßnahmen reduzieren oder ganz verhindern können – rechtssicher und praxisnah.
- Ursachen und Folgen freiheitsentziehender Maßnahmen
- Rechtliche Voraussetzungen und Grenzen
- Alternativen zur Fixierung und Unterbringung
- Vermeidung psychiatrischer Unterbringungen
- Ärztliche Zwangsmaßnahmen: Möglichkeiten und Grenzen
- Rechtssicheres Handeln, wenn Maßnahmen unvermeidbar sind
Anhand konkreter Fallbeispiele zeigt Ihnen ein erfahrener Betreuungsrichter bewährte Strategien zur Reduzierung von Zwangsmaßnahmen in der Praxis.
IHRE DOZENTEN:
Richter am Betreuungsgericht Kaiserlautern. Als erfahrener Jurist und befasst er sich bereits seit 1998 mit allen Aspekten des Betreuungsrechts einschließlich der Unterbringungen nach dem Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz und setzt sich für die weitgehende Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen ein.
Richter am Amtsgericht Wiesbaden in den Bereichen Zivil-, Betreuungs-, Familien-, Vollstreckungs- und Insolvenzrecht. Auch außerhalb seiner richterlichen Tätigkeit ist er im Rahmen seines Zivildiensts und in der Zeit danach mit der rechtlichen Betreuung in Berührung gekommen durch seine Arbeit mit jungen Erwachsenen mit psychischer und geistiger Beeinträchtigung.
ABLAUF:
- halbtägiges Webinar, flexibel buchbar
- Informationen zu Terminen finden Sie unter
- Ausführliche Handouts erhalten Sie 1-2 Wochen vor dem Webinar
- Freiwillige Prüfung ist im Preis inkludiert
GEBÜHR
199,00 € (0 % MwSt.)
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz im Live-Webinar und lernen Sie, wie Sie freiheitsentziehende Maßnahmen verantwortungsvoll minimieren und Alternativen rechtssicher umsetzen.
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