Schulung für angehende Berufsbetreuer – exklusiv für Teilnehmer der BeckAkademie Fernkurse

So urteilen Teilnehmer über das kostenlose Schulungsseminar zum Fernkurs

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Schulungsseminars der BeckAkademie Fernkurse (© C.H.BECK VERLAG oHG)

 

„Die Organisation und Durchführung des Seminars war sehr gut. Nochmals besten Dank.“

Das neue Schulungsseminar Wie Sie Ihre Einsendeklausuren richtig lösen und Ihren Fernkurs insgesamt erfolgreich absolvieren kommt gut an. Dafür sprechen die ersten Rückmeldungen, die die BeckAkademie Fernkurse von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erhalten hat. Hier die ersten Stimmen direkt aus dem Schulungsseminar.

„Hilfreich, nützlich für die nächsten Einsendeaufgaben – gerne wieder!“

Um einen ersten Eindruck der Teilnehmer über das Schulungsseminar zu bekommen teilten wir Fragebögen aus und waren überwältig von den zahlreichen positiven Rückmeldungen. Dafür an dieser Stelle noch einmal vielen, herzlichen Dank!
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23. Juni 2017 | Kategorie: Lerntipps |

Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer

Für wen diese neue berufsbegleitende Weiterbildung geeignet ist

Die BeckAkademie Fernkurse hat ein weiteres Fernkurs-Angebot für Berufs- und Vereinsbetreuer entwickelt, und zwar eine berufsbegleitende Weiterbildung speziell für bereits tätige Berufsbetreuer, die neben dem anspruchsvollen Job absolviert werden kann. Der neue Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer ist besonders zeitsparend und mit geringem Aufwand verbunden und passt sich ideal an die eigene Berufstätigkeit an.

Was der neue Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer tun kann

Der Fernkurs basiert auf aktueller Rechtslage und Rechtsprechung im Betreuungswesen: Sie aktualisieren Ihr Fachwissen und schließen eventuell vorhandene Wissenslücken. Sie lernen, rechtssicher zu handeln und wie Sie Haftungsfallen sicher umgehen. Neben dem Selbststudium bietet dieser Fernkurs aber noch mehr, nämlich fachlichen Austausch mit anderen Berufsbetreuern und Fachexperten deutschlandweit sowie die Möglichkeit der  TÜV®-geprüften Re-Zertifizierung, ganz ohne Prüfungsstress und ohne Leistungskontrollen.

Für wen ist der neue Fernkurs geeignet?

Der Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer ist ideal, wenn Sie…

  • bereits als Berufsbetreuer tätig sind und mindestens 3 Betreuungsfälle übernommen haben,
  • bei Ihrer persönlichen Fortbildung zeitlich flexibel sein wollen,
  • sich unnötig viele Reisen und den üblichen Seminartourismus (er-)sparen wollen, denn dieser Fernkurs deckt die Inhalte von mehr als 37 Einzel-/Tagesseminaren ab,
  • eine qualifizierende Weiterbildung bevorzugen, ohne (Bildungs-)Urlaub nehmen und eine Vertretung organisieren zu müssen,
  • Ihr Fachwissen aktuell erweitern und gezielt vertiefen wollen,
  • vom kollegialen Austausch mit anderen Berufsbetreuern und Fachexperten aus der Betreuungspraxis profitieren möchten,
  • … und wenn Sie Ihre Einzelfälle mit Kollegen und Experten besprechen wollen!

Warum Sie sich als Berufsbetreuer regelmäßig weiterbilden sollten?

Die Empfehlungen für Betreuungsbehörden drücken sich klar aus: Mehr →

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12. Juni 2017 | Kategorie: Allgemein |

Sich nicht alles von Betreuungsbehörden gefallen lassen

Wie ein Rechtsanwalt den Fernkurs und seine Prüfung erlebte

Der Jurist Rainer Blossenberg ist seit langem als Rechtsanwalt tätig. Zuletzt arbeitete er als engagierter Anwalt in einem Schuldner- und Insolvenzberatungsverein, doch so richtigen Gefallen fand er an seiner Arbeitsstelle nicht. So wechselte Herr Blossenberg nach einiger Zeit zur Berufsbetreuung und bewarb sich bei der Betreuungsbehörde in seiner Nähe.

Als Berufsbetreuer startete er die Zusammenarbeit mit einer  Betreuungsbehörde Anfang August 2015. Zu diesem Zeitpunkt hatte Rainer Blossenberg bereits 4 Betreuungsfälle übernommen. Dennoch gestaltete sich die Zusammenarbeit mit dieser Betreuungsbehörde recht zäh. Herr Blossenberg wollte mehr und tiefer in die Materie einsteigen.

Aus diesem Grund begann er, parallel zu seinem Berufswechsel, mit dem Fernlehrgang Berufsbetreuer(in) mit Hochschulzertifikat und konnte so das Betreuungsrecht von allen Seiten kennenlernen. Seinen Lernerfolg krönte der Jurist anschließend mit der erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung. Mehr →

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31. Mai 2017 | Kategorie: Abschlussprüfung, Erfahrungsbericht |

Rechtsgrundlagen: Probieren Sie es mit Analogie

Wann Sie mit dieser Auslegungsweise einfach besser zum Ziel kommen

Die systematische und die historische Auslegung einer Vorschrift hilft Ihnen nicht weiter? Auch die teleologische Auslegung scheint in einem Fall unpassend? Dann gibt es noch eine weitere Technik, wie Sie Gesetze richtig auslegen können: die Analogie. Doch diese Auslegungsweise hat ihre Tücken und sollte daher vorsichtig angewendet werden.

Unter Analogie versteht man in der Rechtswissenschaft die Übertragung der für einen Tatbestand im Gesetz vorgesehenen Regel auf einen anderen, rechtsähnlichen – ungeregelten – Tatbestand. Mit dem Analogieschluss begeben Sie sich auf „ungesichertes Terrain“, indem Sie den Geltungsbereich einer rechtlichen Regelung auf bisher ungeregelte Fälle ausweiten. Die analoge Vorgehensweise begründet man mit dem so genannten Gleichheitssatz, wenn und weil die Unterschiede zwischen den schon geregelten und den noch nicht geregelten Fällen eine unterschiedliche Behandlung nicht rechtfertigen. Analogien sind grundsätzlich zulässig, soweit sie nicht nach dem Grundgedanken des betreffenden Gesetzes ausgeschlossen sind. Mehr →

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26. Mai 2017 | Kategorie: Lerntipps |

Frist versäumt? So handeln Sie als Berufsbetreuer richtig

Wie Sie den Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand richtig nutzen

Es kommt immer wieder vor, dass einer betreuten Person von heute auf morgen der Lebensunterhalt „mangels Mitwirkung“ gestrichen wird. Meist liegt es an versäumten Widerspruchsfristen, weil der Betreute plötzlich ins Krankenhaus musste und nicht in der Lage war, selbst den Widerspruch zu erheben oder eine Person damit zu beauftragen.

Übernehmen Sie als Berufsbetreuer einen solchen Fall, stehen Sie nur scheinbar vor vollendeten Tatsachen und versäumten Fristen, denn es gibt zum Glück die Möglichkeit, einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu stellen.

Dieser Antrag empfiehlt sich vor allem, wenn Ihr Betreuter ohne Verschulden verhindert war, eine gesetzliche Frist einzuhalten. Das können Sie mit einer Liegendbescheinigung oder einem ärztlichen Bericht über den Gesundheitszustand glaubhaft belegen.

Das ist wichtig für den Antrag

  • Stellen Sie den Antrag innerhalb von zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses
  • Schreiben Sie nicht nur Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, sondern auch Widerspruch gegen den Bescheid vom (…) und Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand
  • Begründen Sie den Antrag glaubhaft, indem Sie die Situation samt Fristen und Folgen schildern
  • Fügen Sie eine Kopie Ihrer Bestellungsurkunde als Anlage bei

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20. Mai 2017 | Kategorie: Praxisfälle aus der Betreuung |

Neues Bundesteilhabegesetz 2017 und sein Einfluss auf Berufsbetreuer

Auswirkungen betreffen vor allem die Fallgestaltung

Menschen mit Behinderung sollen in ihrem Leben mehr selbst bestimmen können. Und sie sollen besser am Arbeitsleben teilhaben können. Dafür bekommen sie bessere Unterstützung. Jede Person mit Behinderung bekommt mit dem neuen Gesetz genau die Unterstützung, die sie wegen ihrer Behinderung braucht. Was das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) für Ihre Betreuungsarbeit bedeutet, möchte die Arbeitsgruppe des Bundesverband für Berufsbetreuer/innen (BdB e.V.) herausfinden. Mehr →

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15. Mai 2017 | Kategorie: Allgemein |

Betreuervergütung mit Studienabschluss Staatswissenschaften

Schützenswertes Vertrauen auf gleichbleibende Betreuervergütung nicht gegeben

Der Fall: Eine Berufsbetreuerin hatte einen Studienabschluss als Staatswissenschaftlerin an der Fachschule für Staatswissenschaft „Edwin Hoernle“ in Weimar mit der Bezeichnung „Diplomverwaltungswirtin (FH)“ erworben. Sie vertrat die Auffassung, dieser Abschluss und ihre weitere Qualifizierung zur „Personal- und Bildungsreferentin“ würden den höchsten Stundensatz von 44,00 € rechtfertigen.

Die Berufsbetreuerin hatte Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Landgerichts Dresden eingelegt mit dem Ziel, einen Stundensatz von 44,00 € statt der vom Beschwerdegericht Dresden zuerkannten 27,00 € zu erreichen. Mehr →

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05. Mai 2017 | Kategorie: Corinna Hell, Urteile |

Antrag auf Schuldenübernahme

So gehen Berufsbetreuer vor, wenn für ihren Betreuten Obdachlosigkeit droht

Säumige Zahler aufzufordern, ihr Mietkonto auszugleichen, ist das Recht des Vermieters. Auch kann er mit fristloser Kündigung des Mietverhältnisses drohen. Wenn Ihr Betreuter die Mietschulden nicht schuldhaft verursacht hat, jedoch nicht in der Lage ist, den gesamten Mietzins an den Vermieter zu zahlen, sollten Sie schnell eingreifen.

Das geschieht zum Beispiel, wenn betreute Personen zusammen mit ihren Verwandten wohnen, und diese – entgegen anderer Absprachen – nichts zur Miete beisteuern. Denn aufgrund dieser „Mietergemeinschaft“ werden für den Betreuten vom zuständigen Leistungsträger lediglich anteilige Unterkunftskosten gezahlt. Wird die restliche Miete nicht vom Mitbewohner beigesteuert, droht die fristlose Kündigung und, als weitere Folge, meist Obdachlosigkeit.

Vermeiden Sie solche Zwangslagen und beantragen Sie sofort die Schuldenübernahme beim zuständigen Leistungsträger. Mit dem folgenden rechtssicheren Musterschreiben können Sie die Schuldenübernahme als Beihilfe beantragen und – sicherheitshalber – auch als Darlehen, falls Beihilfe für die Behörde nicht in Betracht kommt. Mehr →

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24. April 2017 | Kategorie: Formulare, Praxisfälle aus der Betreuung |

BeckAkademie Fernkurse jetzt TÜV®-zertifiziert

Lassen Sie sich zusätzlich Ihr TÜV®-Personenzertifikat ausstellen – ohne Zusatzkosten!

Ihre Qualifikation in der rechtlichen Betreuung konnten Sie bereits in der Vergangenheit mithilfe unserer begehrten Prüfungsurkunden nachweisen. Jetzt haben wir „grünes Licht“ von TÜV NORD bekommen: Die BeckAkademie Fernkurse ist nun auch als TÜV®-zertifizierter Bildungsträger sowie TÜV®-zertifiziertes Prüfzentrum anerkannt. Für Sie hat das weitere entscheidende Vorteile, die wir Ihnen hier vorstellen möchten:

Abschlussprüfung bestanden

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung weisen Sie mit unseren begehrten Prüfungsurkunden Geprüfte(r) Vereins-/Berufsbetreuer(in) oder dem Hochschulzertifikat der staatlichen Hochschule Neubrandenburg nach, dass Sie Ihre verantwortungsvolle Betreuungsarbeit nach höchsten Qualitätsstandards erfüllen und rechtlich abgesichert, kompetent und fachlich hochqualifiziert betreuen. Doch jetzt steht Ihnen eine weitere Möglichkeit offen:

Zusätzlich und kostenfrei TÜV®-zertifizieren lassen!

Mit Hilfe Ihrer Prüfungsurkunde haben Sie ab sofort die Möglichkeit, sich zusätzlich und ohne weitere Kosten

Ihr Personenzertifikat „TÜV®-geprüfte/r Berufsbetreuer/in“

von der Personenzertifizierungsstelle des TÜV NORD ausstellen zu lassen, sofern Sie in der rechtlichen Betreuung bereits tätig sind und mindestens 2 ehrenamtliche Betreuungsfälle übertragen bekommen haben. Das kostet Sie keinen Cent extra, denn die Zertifizierungsgebühren übernimmt die BeckAkademie Fernkurse für Sie! Mehr →

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20. April 2017 | Kategorie: Abschlussprüfung, Allgemein |

Die richtige Auslegung der Gesetze entscheidet über Ihre Prüfungsnote

Warum gute Noten (doch) Auslegungssache sind

Wer Gesetze und Normen richtig auslegt, sichert sich wertvolle Punkte in den Einsendeklausuren. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie bei der Fallbearbeitung jeweils die richtige, d.h. passende gesetzliche Vorschrift anwenden. Stellen Sie sich die richtige Vorschrift wie das fehlende Teil eines Puzzles vor: sie muss exakt passen!

Wie gehen Sie vor?

  • Zunächst lesen Sie die gesetzliche Bestimmung zweimal durch. Einmal überfliegen und – wenn sie zu passen scheint – Wort für Wort.
  • Prüfen Sie dazu exakt den Wortlaut der Vorschrift. Das ist der erste Ansatz für das Verständnis der Vorschrift.

Alles Auslegungssache – aber wie?
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26. März 2017 | Kategorie: Corinna Hell, Lerntipps |

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