Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer 2018

Günstiger Einführungspreis gilt noch bis 31.12.2017

Der Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer 2018 ist maßgeschneidert für Sie, wenn Sie sich mit wenig Aufwand, ohne Reisekosten und Kosten für eine Bürovertretung berufsbegleitend fortbilden und re-zertifizieren lassen wollen. Zusätzlich können Sie fast 250 € sparen, wenn Sie sich noch bis zum 31. Dezember 2017 zu dieser Fortbildung anmelden.

 

Berufsbegleitend weiterbilden, Fachwissen aktualisieren, Wissenslücken schließen und sich neben der Betreuungstätigkeit qualifizieren? Das ist mit dem Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer 2018 möglich. Stellen Sie jetzt die Weichen für 2018 für Ihre anspruchsvolle Betreuungstätigkeit!

Die clevere Alternative zur üblichen Weiterbildung in der Berufsbetreuung –
Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer 2018:

  • berufsbegleitend, da vom Betreuungsbüro oder zuhause aus möglich
  • sehr zeitsparend und mit geringem Aufwand verbunden
  • basiert auf aktueller Rechtslage und Rechtsprechung für 2017/2018
  • aktualisiert Ihr Fachwissen, schließt Wissenslücken
  • rechtssicher, weil Sie Haftungsfallen sicher umgehen
  • bietet fachlichen Austausch deutschlandweit
  • deckt die Inhalte von mehr als 37 Einzel-/Tagesseminaren ab

Jetzt noch besonders günstig!

Die Kursgebühr für den Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer 2018 beträgt 1.249,20 € (Einführungspreis bis 31.12.2017, danach 1.498,00 €) und ist in monatlichen Raten zu je 138,80 € zahlbar. Diese Gebühr beinhaltet neben den Lernmaterialien umfangreiche Arbeitsmittel in Form von Gesetzestexten sowie Ihre Teilnahme am 2-tägigen Workshop, einschließlich Workshop-Seminarskript.

Ihre TÜV®-geprüfte Re-Zertifizierung

Mit Ihrer Teilnahmebestätigung können Sie sich für die Verlängerung und Bestandskraft Ihrer verschiedenen Zertifikate oder Einträge in Qualitätsregistern re-zertifizieren – als Nachweis für Ihre beständige berufliche Qualifikation – ganz ohne Prüfungsstress oder andere Leistungskontrollen.

Unser Tipp: Erst testen, dann entscheiden!

Nutzen Sie dieses Angebot und bilden Sie sich 2018 zum günstigen Einführungspreis fort – wann und wo Sie wollen! Das Konzept des Fernkurses basiert auf unseren langjährigen Erfahrungen mit Ausbildungskursen für Berufsbetreuer/innen und ist geradezu ideal für Sie als Berufstätige/r. Doch bevor Sie sich entscheiden, nutzen Sie erst das unverbindliche 4-Wochen-Gratis-Probestudium und überzeugen sich selbst!

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04. Dezember 2017 | Kategorie: Aktuelles |

Infoveranstaltung zum Fernstudium Bachelor Berufsbetreuer

Informieren Sie sich persönlich über diesen attraktiven Fernstudiengang für Berufsbetreuer

Nun ist es soweit: Das Wintersemester 2017/2018 ist mit 34 eingeschriebenen Studenten gestartet. Für Ihre Planung geben wir hier die nächsten Start- und Einschreibtermine bekannt und möchten Sie zudem herzlich zur Infoveranstaltung mit unserem Kooperationspartner, der Hochschule Wismar/WINGS GmbH, einladen.

 

Nächster Starttermin ist das Sommersemester 2018, zu dem Sie sich ab sofort hier einschreiben können.

Über die Infoveranstaltung Fernstudium Bachelor Berufsbetreuer

Hier können Sie sich sehr ausführlich und unverbindlich über das Fernstudium Bachelor Berufsbetreuer informieren. So bekommen Sie Antworten auf Fragen und Details zu folgenden Inhalten:  Mehr →

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23. November 2017 | Kategorie: Hochschule Wismar |

Ist die Aussicht auf höhere Vergütung ein Ansporn für das Fernstudium Bachelor Berufsbetreuer?

Fernlehrgang Berufsbetreuer(in) mit Hochschulzertifikat mit 96 CP studienzeitverkürzend (2 Semester) von der Hochschule Wismar anerkannt

Ende Oktober 2017 war es soweit: Die Absolventen der BeckAkademie Fernkurse mit Hochschulzertifikat und Erst-Semester des neuen „Fernstudiengangs Bachelor Berufsbetreuer“ kamen zur Präsenzveranstaltung nach Hannover. Die Leibnitz Universität Hannover ist für diese „Kohorte“ (Durchgang bis zum Hochschulabschluss) der Studienstandort, daher fand auch das erste Treffen in Hannover statt. Neben Hannover gibt es 9 weitere, gut erreichbare Studienstandorte, an denen die Präsenzveranstaltungen und Prüfungen – je nach Wahl der Studenten – bundesweit stattfinden, nämlich Wismar, Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Stuttgart oder München. Nach der Anreise ging es abends zu einem gemeinsamen Get2Gether der Erstsemester in einem gemütlichen Restaurant in Hannover.

Dazu hatte die Hochschule Wismar/WINGS eingeladen und das Angebot wurde von allen gerne wahrgenommen, um die anderen Kommilitonen vor Beginn der ersten Vorlesungen und Prüfungen persönlich kennenzulernen.

Absolventen mit Hochschulzertifikat der BeckAkademie Fernkurse – jetzt im Erst-Semester des „Fernstudiengangs Bachelor-Berufsbetreuer“, Studiengangsleiterin Prof. Dr. Mönch‐Kalina, Prof. Dr. Hahne, Studiengang‐Koordinatorin Annika Herzberg und Leiterin BeckAkademie Fernkurse Stephanie P. Kreuzhage (© 2017 C.H.BECK VERLAG oHG)

 

Hier knüpften die Studenten erste Kontakte. Weil viele bereits aktiv als Berufsbetreuer arbeiten, wurden bei Pasta und Pizza Erfahrungen und Einzelheiten in der rechtlichen Betreuung ausgetauscht. Nun beginnen die ersten Vorlesungen, Prüfungen werden folgen.

Eine von vielen wichtigen Fragen, die beim Get2Gether diskutiert wurden:

Nutzt das Hochschulzertifikat der BeckAkademie Fernkurse und Hochschule Neubrandenburg überhaupt?

Die Antwort:

Berufseinsteiger erhalten eine umfassende, qualifiziere Ausbildung zum Berufsbetreuer und können sofort in ein interessantes Berufsfeld starten – mit der Option zur höchsten Vergütungsstufe (44 €) durch das „Fernstudium Bachelor Berufsbetreuer“ an der HS Wismar/WINGS. Denn das Hochschulzertifikat (96 CP) des „Fernlehrgangs Berufsbetreuer(in) mit Hochschulzertifikat“ wird von der Hochschule Wismar studienzeitverkürzend (2 Semester) anerkannt, zusätzlich zu weiteren Anerkennungsmöglichkeiten.

>> Hier können Sie sich zum 4-Wochen-Gratis-Probestudium des „Fernlehrgangs Berufsbetreuer(in) mit Hochschulzertifikat“ anmelden. >>

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20. November 2017 | Kategorie: Hochschule Wismar |

Berufsbetreuer-Praxis: Weniger Fixierung, mehr Ruhigstellen?

Mögliche Folgen des Werdenfelser Wegs für Heimbewohner

Die Wirksamkeit des Werdenfelser Weges ist noch immer umstritten. Zwar berichten einige Gerichte von einer Abnahme der Anträge zur Genehmigung von freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) nach Einführung des Werdenfelser Weges, allerdings fehlen bislang aussagekräftige Daten.

Definition: Der „Werdenfelser Weg“ entstand ursprünglich als Initiative in Garmisch-Partenkirchen und wird seit 2007 zunehmend von anderen Amtsgerichten aufgegriffen. Sein Ziel ist es, FEM durch den Einsatz von geschulten Verfahrenspfleger(innen) im Genehmigungsverfahren zu vermeiden. Hierzu erstellt der/die Verfahrenspfleger(in) für das Gericht eine fachliche Einschätzung zur Notwendigkeit und zu möglichen FEM-Alternativen. Außerdem steht er oder sie für die Pflegeeinrichtung und Betreuer(in) als Ansprechperson zu Verfügung.

Das zählt alles zu den Freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM)

  • Mechanische Fixierungen, wie das Anlegen von Gurten oder Körperfesseln, Bettgitter usw.
  • Einsperren der Person, wie das Absperren des Zimmers, komplizierte Schließmechanismen an Türen, hoch angebrachte oder komplizierte Türklinken, gesicherte Aufzüge usw.
  • Sedierende Medikamente, wie Schlafmittel und Psychopharmaka
  • Wegnahme von Hilfsmitteln, wie Schuhe, Brille, Rollator usw.

Nicht als freiheitsentziehende Maßnahmen gelten Eingriffe in die Bewegungsfreiheit von geringer Intensität und/oder Dauer. Dazu gehört beispielweise ein einmaliges, kurzfristiges Hochziehen von Bettgittern. Diese Maßnahmen bezeichnet man als freiheitseinschränkende Maßnahmen.

Der Werdenfelser Weg in der Praxis

In den letzten Jahren wurden Tendenzen beobachtet, dass der Werdenfelser Weg zwar zu weniger Fixierungen, dafür zu mehr Ruhigstellung durch Psychopharmaka führt. Da beide Maßnahmen zu den Freiheitsentziehenden Maßnahmen zählen, würde das bedeuten, dass sich an der Anzahl der FEM nichts geändert, sondern nur der Schwerpunkt – weg von mechanischen Fixierungen, hin zu sedierenden Medikamenten – verschoben hat. Doch dem ist nicht so.

Studien, die den Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen in stationären Einrichtungen untersuchten haben gezeigt, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Einrichtungen groß sind (zwischen 5 bis 60 % FEM-Raten). Da sich jedoch in den Einrichtungen die Bewohnerstruktur stark ähnelt, könnte der Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen, egal welcher Art, noch weiter erheblich reduziert werden.

Was kann der Werdenfelser Weg

Eine wichtige Voraussetzung, um FEM möglichst zu vermeiden, besteht im Wissen über alternative Möglichkeiten im Umgang mit typischen Problemsituationen. Da als die häufigsten Gründe für FEM Sturzgefahr und Demenz angegeben werden, gibt es in den Fachmedien bereits umfangreiche Informationen, die von Kräftigungs- und Balancetraining und Neubewertung der Medikation (bei Sturzgefahr) bis zu Verhaltenstherapie und Vermeiden von Konfliktpotenzial (bei Demenz) reichen.

Informieren und auf Landes- und Bundesebene austauschen ist wichtig!

Wie auch immer momentan die Praxis aussieht, der Werdenfelser Weg gilt in Fachkreisen als Schritt in die richtige Richtung, setzt allerdings auf Professionalität und Kommunikation und Austausch. So zeigte die Vergangenheit, dass dank des Werdenfelser Wegs eine bundesweite Vernetzung der beteiligten Berufe stattfindet. Derzeit sind etwa 600 Fachleute aus dem Bereich Justiz, Betreuungsbehörden, Heimaufsicht, Verfahrenspfleger, Pflegefachleute und Rechtsanwälte miteinander vernetzt und tauschen mehrfach wöchentlich Sachinformationen aus – schon allein das ist ein Erfolg!

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.“

(Artikel 2 des Grundgesetzes)

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Die ideale Fortbildung für bereits tätige Berufsbetreuer

Sie interessieren sich als bereits tätige/r Berufsbetreuer/in für eine berufsbegleitende Fortbildung, in der Sie zeitsparend auf den aktuellen Rechtsstand gebracht werden? Lassen Sie sich berufsbegleitend, neben der Betreuungstätigkeit, zu neuesten Tendenzen und aktueller Rechtsprechung in der rechtlichen Betreuung weiterbilden. Informieren Sie sich hier ganz unverbindlich zum Fernkurs für fortgeschrittene Berufsbetreuer.

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19. November 2017 | Kategorie: Praxisfälle aus der Betreuung |

Ergänzendes Vermögensverzeichnis schnell erstellt − Muster für Berufsbetreuer

Wann eine nachträgliche Aufstellung sinnvoll ist

Das Vermögensverzeichnis wird üblicherweise zu Beginn einer Betreuung vom Betreuer erstellt. Es kann aber sein, dass sich im Verlauf der Betreuung Änderungen an den Vermögensverhältnissen ergeben. Dann sollten Sie schnell handeln und ein sogenanntes „Ergänzendes Vermögensverzeichnis“ aufstellen und unverzüglich nachreichen.

Wann muss ergänzt werden?

Nicht immer, doch manchmal wissen Sie nicht über alle Vermögensverhältnisse der betreuten Person Bescheid. Sei es, dass Sie eine demente Person betreuen, sei es, dass Sie einen Zufallsfund machen, oder wenn Sie Kenntnis über wertvollen Besitz wie Schmuck, Bargeld oder ein weiteres Konto erlangen. Dann wird ein ergänzendes Vermögensverzeichnis fällig.

Beispiele: Nicht selten finden Sie oder Angehörige eine unscheinbare Schachtel, in der noch eine nicht aufgelistete wertvolle Brosche liegt. Oder es kommt zu unerwarteten bzw. bislang unbekannten Einkünften, wenn die betreute Person ein Grundstück besitzt, das sie schlicht vergessen hat.

In Fällen wie diesen müssen Sie das Vermögensverzeichnis möglichst zeitnah ergänzen. Nutzen Sie folgendes Muster für Ihre Betreuungsarbeit, dann sparen Sie wertvolle Zeit und können alles korrekt ans Betreuungsgericht nachreichen. Mehr →

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17. November 2017 | Kategorie: Praxisfälle aus der Betreuung |

Vergütungserhöhung für Berufsbetreuer vor dem Aus

Wann kommt endlich die dringende Nachbesserung in der Betreuervergütung?

Allgemein lässt sich zusammenfassen, dass nicht nur die lange ausstehende Vergütungserhöhung für Berufsbetreuer eine untergeordnete Rolle im gesamten Wahlkampf gespielt hat, sondern soziale Fragen insgesamt. So müssen sich auch dieses Jahr viele erfahrene Berufsbetreuer/innen überlegen, ob sich ihr Beruf überhaupt noch wirtschaftlich lohnt.

 

Höhere Vergütung, ja oder nein? Zum Stand der Dinge

Nachdem in der Bundesratssitzung am 7. Juli 2017 der Beschluss, die Zustimmung zur Gesetzesvorlage des Bundestages für ein „Gesetz zur Verbesserung der Beistandsmöglichkeiten unter Ehegatten und Lebenspartnern in Angelegenheiten der Gesundheitssorge und zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung“ zu erteilen, vertagt wurde, warteten alle auf die Zeit nach der Bundestagswahl.

Drei Tage vor der Bundestagswahl kam dann das vorläufige Aus: Das Bundesjustizministerium verschob die Sitzung des Forschungsbeirates, in der der Entwurf des Schlussberichts erörtert werden sollte. Als Grund wurden die Verzögerungen bei der Durchführung von Fallstudien angegeben und das Ganze auf den 21. September 2017 verschoben.

Doch auch auf der Tagesordnung für die letzte Bundesratssitzung in dieser Legislaturperiode befand sich nicht die Gesetzesänderung zur Vergütungserhöhung. Seitens der Politik wurde auf den noch ausstehenden Abschlussbericht der Studie zur Qualität in der Betreuung des Bundesjustizministeriums verwiesen. Nun liegt der Entwurf vor − und der Forschungsbeirat hat getagt.

Der Bundestag forderte eine Verknüpfung der Regelung der Vergütungserhöhung mit einer eingeschränkten Normierung der Angehörigenvertretung. Doch gegen diese Verknüpfung waren von Anfang an die Länder; der Rechtsausschuss bezeichnete sie gar als „mangels Sachzusammenhangs nicht opportun“.

Fazit: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die dringende Nachbesserung in der Vergütungsfrage in der Berufsbetreuung derzeit einen schweren Stand in der Politik hat.

 

Leidige Vergütungsfrage: Was Sie als Berufsbetreuer jetzt tun können

Derzeit gibt es zwar keine Garantie für die höchste Stufe der Betreuervergütung, jedoch eine akademische Qualifizierung, um dorthin zu kommen. Der staatliche Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) des Fernstudiums Bachelor Berufsbetreuer ermöglicht die Eingruppierung in die höchste Vergütungsstufe (Stundensatz von 44,00 €) nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, 1. HS VBVG. Diesen gesetzlichen Anspruch haben Sie!

Das Fernstudium Bachelor Berufsbetreuer hat sich bereits nach weniger als 1 Jahr amortisiert!

So rechnet sich für Berufsbetreuer unser Fernstudium: Rechnen Sie 7 Semester mal 6 Monate mal 298,00 € zusammen, ergibt dies Kosten von insgesamt 12.516 € für das gesamte Fernstudium Bachelor Berufsbetreuer, einschließlich Prüfungsgebühren.

Diese Ausgaben rechnen sich ab der 1.193. abrechenbaren Stunde als Berufsbetreuer, wenn sich die Betreuervergütung − Dank des Bachelor-Abschlusses − von 33,50 € auf 44,00 € steigert. Startet man als Berufsbetreuer gar mit der niedrigsten Vergütungsstufe von 27,00 €, rechnet sich das Fernstudium sogar schon ab der 737. Stunde.

Ergebnis: Schon rein finanziell hat sich dieses berufsbegleitende Fernstudium nach weniger als 1 Jahr für Sie amortisiert. Dabei sind andere Erleichterungen, wie die steuerliche Geltendmachung der Studiengebühren als Betriebsausgaben oder die verschiedenen Semester-Verkürzungsmöglichkeiten noch nicht mit eingerechnet.

 

Ihr Baukasten für die höchste Vergütungsstufe nach § 4 VBVG:
Die berufsbegleitenden Weiterbildungen zum Berufsbetreuer der BeckAkademie Fernkurse

Ausbildung zum(r) Berufsbetreuer(in):

Sie möchten sich zum Berufsbetreuer ausbilden und zertifizieren lassen, um dann unmittelbar in diesem interessanten Berufsfeld durchzustarten? Hier erfahren Sie mehr

* = Hochschulzertifikat wird für das Fernstudium Bachelor Berufsbetreuer studienzeitverkürzend (2 Semester) anerkannt.

Vergütungssteigerung durch staatlichen Hochschulabschluss B.A.

Sie möchten sich die Eingruppierung in die höchste Vergütungsstufe (Stundensatz von 44,00 €) nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, 1. HS VBVG ermöglichen? Dann informieren Sie sich hier

Zusätzlich für bereits tätige Berufsbetreuer
Weiterbildung für fortgeschrittene Berufsbetreuer:

Sie interessieren sich als bereits tätige/r Berufsbetreuer/in für eine berufsbegleitende Fortbildung, in der Sie zeitsparend auf den aktuellen Rechtsstand gebracht werden und auf lästigen Seminartourismus verzichten können? Dann informieren Sie sich hier

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04. November 2017 | Kategorie: Allgemein |

Wie ein schnelles Ofen-Kürbis-Gericht den kleinen Hunger stillt und Ihr Lernzentrum ankurbelt

Saisonales Superfood für Fernstudierende mit Rezept!

Der Herbst ist die ideale Zeit, um Ihr Immunsystem fit für den Winter zu machen, vor allem, wenn Sie gerade über einem Fernkurs zur Berufsbetreuung sitzen. Gerade Fernstudierende sollten sich regelmäßig Gesunde und Gutes gönnen, um die Konzentration zu steigern. Doch wie so oft bleibt zwischen Lektionen und der anspruchsvollen Arbeit als Berufsbetreuer wenig Zeit − und Selberkochen ist nicht jedermanns Sache. Was also tun? Probieren Sie einfach folgendes Rezept: Schnelle, exotische Kürbisspalten aus dem Ofen, die nicht nur kulinarisch begeistern, sondern wahre Kraftspender sind. Gerade wer, wie Sie, als Berufsbetreuer/in anspruchsvolle Betreuungsarbeit und einen berufsbegleitenden Fernkurs gleichzeitig stemmen muss, kann mit diesem stärkenden Snack, der schnell geht, einem Leistungstief vorbeugen und seine Vitaminspeicher auffüllen. Mehr →

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31. Oktober 2017 | Kategorie: Lerntipps, Manuela Krämer |

Bester Absolvent der BeckAkademie Fernkurse geehrt

Note 1 in allen Prüfungen zur Betreuung gibt es nicht alle Tage!

Ob Rainer Martins zu Beginn wusste, dass ihm neben der erfolgreichen Abschlussprüfung des Fernlehrgangs Berufsbetreuer(in) mit Hochschulzertifikat zusätzlich eine besondere Ehrung zuteil wird? Wohl kaum, denn eigentlich wollte er sich nur als Berufsbetreuer zertifizieren lassen.

Doch dann kam die Prüfung im Februar 2017, und mit ihr ein Ergebnis, das es so bei der BeckAkademie Fernkurse noch nicht gegeben hatte.

Sowohl in der Abschlussprüfung, als auch in der Gesamtbewertung schloss Rainer Martins mit der besten Note – Note 1 – ab. Das war seit Bestehen der BeckAkademie Fernkurse noch nie dagewesen. Dieses tolle Ergebnis musste einfach gefeiert werden!

(v.l.n.r.): VPräs OLG a.D. Peter Winterstein, bester Absolvent Rainer Martins und Prof. Dr. Rolf Jox, Mai 2017 (© C.H.BECK VERLAG oHG)

 

Ehrung in München

So wurde Herr Martins nach München eingeladen, wo seine Prüfer − VPräs OLG a.D. Peter Winterstein und Prof. Dr. Rolf Jox − auf ihn warteten. Stellvertretend für die Prüfungskommission würdigten sie Herrn Rainer Martins als besten Absolventen der BeckAkademie Fernkurse und überreichten ihm die Ehrenurkunde zusammen mit einem Büchergutschein des Verlags C.H.BECK oHG.

Sie interessieren sich für einen unserer Fernkurse zur Ausbildung zum(r) Berufsbetreuer(in)?

Dann finden Sie hier Informationen zum Fernkurs für zertifizierte Vereins-/Berufsbetreuung und
zum Fernlehrgang Berufsbetreuer(in) mit Hochschulzertifikat.

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12. Oktober 2017 | Kategorie: Abschlussprüfung, Erfahrungsbericht |

Abschlussprüfung zum zertifizierten Berufsbetreuer – Mai 2017

So liefen die Prüfungstage zum(r) zertifizierten Vereins-/Berufsbetreuer(in) ab

 

Die drei Prüfungsgruppen vom Mai 2017 – Referenten und Prüfer der BeckAkademie Fernkurse (v. l. n. r.): Dr. med. Annette Haring, VPräs OLG a.D. Peter Winterstein und Prof. Dr. jur. Rolf Jox mit Absolventen der Fernlehrgänge Rechtliche Betreuung der BeckAkademie Fernkurse, 19./20. Mai 2017 in Freising/München. (© C.H.BECK VERLAG oHG)

 

Vom 19. bis 20. Mai 2017 fanden wieder die Prüfungstage zum zertifizierten Berufsbetreuer der BeckAkademie Fernkurse in Freising bei München statt. Vor der eigentlichen Prüfung wurde am Vortag das Gelernte noch einmal gründlich wiederholt, vertieft und ergänzt, so dass die Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer gut vorbereitet in ihre Abschlussprüfung gingen. Denn Crash-Kurs (Repetitorium) und gemütliches Get2Gether am Abend vermitteln ihnen Sicherheit und laden zum Netzwerken ein. Der Samstag war für die Abschlussprüfung reserviert.

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10. Oktober 2017 | Kategorie: Abschlussprüfung, Erfahrungsbericht |

Schulungsseminar für angehende Berufsbetreuer

Wie Kursteilnehmer die exklusive Schulung der BeckAkademie Fernkurse erleben

Das Schulungsseminar für angehende Berufsbetreuer ist exklusiv für Teilnehmer der BeckAkademie Fernkurse. „Die Organisation und Durchführung des Seminars war sehr gut. Nochmals besten Dank.“ „Hilfreich, nützlich für die nächsten Einsendeaufgaben – gerne wieder!“

 

Nachdem die Teilnehmer des ersten Schulungsseminars zu Jahresbeginn bereits positive Rückmeldungen gegeben hatten, war man gespannt, wie das Echo beim zweien Mal sein würde. Auch dieses Mal ordneten die Anwesenden, die ins Kardinal-Döpfner-Haus nach Freising bei München gekommen waren, das kostenlose und exklusive Schulungsseminar als „äußerst hilfreich“ ein.

Jedenfalls hat sich die Hoffnung der Fernlehrer und Prüfer der BeckAkademie Fernkurse bestätigt, dass durch das Schulungsseminar die Motivation der Fernkursteilnehmer erheblich erhöht hat, Einsendeklausuren zur Korrektur einzureichen!

Teilnehmer des Schulungsseminars im Mai 2017 der BeckAkademie Fernkurse (© C.H.BECK VERLAG oHG)

 

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07. Oktober 2017 | Kategorie: Erfahrungsbericht, Lerntipps |

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